Tagesausfahrt ins Laussagebiet am 24.06.2017

Durch die angesagten extremen Temperaturen ging´s bereits um 08.00 Uhr beim Gasthof Ufermann los.  Mit von der Partie waren Tourenguide Peter, Heli.

Karl, Edi, Franz, Fritz und ein neues Gesicht Franz “2”  IMG_20170624_080344 IMG_20170624_080400IMG_20170624_080335

Zuerst über Allhaming, Kematen, kurz hinauf auf den Hügelrücken Richtung Sierning. Nach ca. 1 Std Fahrzeit gingś weiter über die Steyr Richtung Aschach an der Steyr.

Unser Guide Peter hatte wie üblich nichtś” Böses” im Sinne. Erster Test eine Hügel mit 19 % nach Aschach hoch. Für Neuankömmling Franz “2” (nicht gerade den besten Tag erwischt) war hier Endstation. Das war fürś Erste zu viel!!

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Gemeinsam gingś noch weiter hoch. Auf höhe Haagen trennten sich die Wege.

Für Franz “2” ging`s nach Hause. Vermutlich über die Anhöhe Ternberg nach Grünburg, anschließend Richtung Waldneukirchen, Bad Hall, Kematen nach Marchtrenk. So an die 90 km und 800 Hm waren das auch. Franz, “Kopf hoch” beim nächsten Mal klappt das besser.

Für die Anderen führte der Weg mit tollem Blick auf die Enns hinunter nach Larnsdorf. Weiter auf die andere Seite der Enns nach Sand. Links weg über den Riedleggergürtel ca. 650 HM. Keine leichte Aufgabe bei nette 30 Grad. Oben angekommen ging`s hinunter nach Laussa. Rechts weg Richtung Lauserbach. Noch immer nicht genug bergauf geradelt, ging`s nach kurzer Fahrt wieder rechts weg auf den Jochberg zum Gasthof Koglerhof. IMG_20170624_115255

Nach weiteren 400 HM endlich Pause!

Bei unserer Mittagsrast klopfte Peter große Sprüche, wie: ” Radtempo nicht gerade berauschend….., mit Heli hätte er nur 2 1/2 Std. benötigt….” und so gingś in dieser Tonart weiter.

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Nach ca.1 Std. Energie tanken brachen wir zur Heimfahrt auf.  Fritz, der sich einen Kaiserschmarrn als Energiespender gönnte, traf damit keine gute Wahl. Schon beim Wegfahren kam dieser wieder leicht hoch.

Aber trotzdem tolle Abfahrt in den Mühlbachgraben. Wieder auf der Bundesstrasse angekommen weiter nach Sand und Larnsdorf.

…und Fritz gingś dabei nicht besser. Bei etwas höheren Tempo musste Fritz immer wieder leicht nachlassen. Nächster leichter Ansteig hinüber in die Höllenstrasse Richtung Aschach a. d. Steyr, weiter nach Sierning, Siedlberg, St. Marein, Nöstlbach und Traun.

Hier Einkehr beim” Stüfi”.

Fritz fühlte sich auch hier nicht besser. Nach kurzer Rast gingś für Edi nur mehr 1 km nach Hause. Für alle Anderen mit leichtem Tempo zurück nach Marchtrenk.

125 km , 1800 HM und 32 Grad im Schatten, keine leichte Aufgabe für Fritz und auch manch Anderen!!

Trotz dieser ganzen Strapazen eine tolle Ausfahrt mit Tourenguide ” Peter”