Hochberghaus am 16.08.2018

Eine spontane Idee von Fritz auf das Hochberghaus zu fahren, war der Anlass für einige dabei zu sein.

So machten sich Hans, Ernst, Edi, Franz, Peter und Fritz um 09.00 Uhr bei herrlichem Wetter auf den Weg. Zuerst ging´s über Sipbachzell und Ried in Traunkreis nach Wartberg an der Krems. Mit mäßigem Tempo erreichten wir auf Nebenstraßen Kirchdorf. Ernstl hatte von Anfang an Schwierigkeiten.

In Ottsdorf rechts weg Richtung Ziehberg.. Hier konnten wir beim Aufstieg auch Teilnehmer von Racer Cross Austria sichten.

Wir waren eigentlich alle gut drauf, bis auf Ernst. Wie gesagt  wurde es für ihn nicht leichter. Und dann fing auch noch Peter an zu murren. Gerade er, dem es meistens immer zu langsam ging, maulte:” Strecke zu schwer, warum sind ma überhaupt übern Ziehberg gefahren…. wenn´s so weiter geht, steig ich aus…. der arme Ernst…..”

Nach der schnellen Abfahrt ging es links weg nach Scharnstein. Und wieder fing Peter an zu sudern:” Der Verkehr…. wär ma aunders gfoarn , i scheiß drauf…..” Alle anderen sagten, der Peter der spinnt!

Von Scharnstein entlang der Alm nach Grünau. Wenig später auf Schleichwegen zur Auffahrt Hochberghaus.

Hier ging´s erst richtig los. Wer die Straße kennt ist das keine leichte Aufgabe. Bis zu 18% steil und das nicht nur einmal. Oberhalb ein wenig leichter aber noch immer 10% steil. Edi war sehr gut drauf und gleich weg. Peter unser ” Suderant” ein wenig verzögert aber mit viel Ehrgeiz hintendran. Fritz und Franz folgten den beiden, Hans und Ernst waren das Schlusslicht. Dann kamen die 18% . Für alle eine extreme Belastung, das Tempo wurde einfach langsamer.

Edi war als erster oben, anschließend zweiter ” Verlierer” Peter. Ein wenig später Franz bzw. Fritz. Wo sind Hans und Ernst? Nach einer Weile tauchte auch Hans auf. Ernst kommt und kommt nicht! Wahrscheinlich verfluchte er bereits den Aufstieg. Nun endlich hatte es auch er geschafft, Seine ersten Worte:” i fahr da nimma hoch!”

Trotz aller Anstrengung hatte wir eine sehr gemütliche Pause vor uns. Dabei war natürlich unser Peter tonangebend und der Schmäh rollte.

Nach einer Stunde und das bei 30 Grad ab ins Tal. Gemeinsam ohne meckern nach Grünau, weiter nach Viechtwang den Radweg 11 entlang. Bei der Ausfahrt oberhalb von Pettenbach ging’s mit erhöhtem Tempo Richtung Eberstallzell und weiter nach Wels und Marchtrenk.

Auf ein” kleines Bier” kehrten wir bei Herwig ein.

Toller Tag. Anstrengend aber zufrieden…. und Peter war wieder der “Alte”. Ja ja rechtzeitig Zuhause  (wegen eines wichtigen Termins war er vermutlich so schlecht drauf)

Ca. 140 km 1700 Hm